Brauchbare Funde

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Es fing an äußerst vielversprechend auszusehen. Qi'esha schlich durch den Tunnel und konnte in wenigen Metern Entfernung das gedämpfte Licht sehen, das von den Kontrollen dessen ausging, was Konzerne euphemistisch als 'Kulturfoschung' in den Bilanzen aufführten. Eigentlich ging es nur darum, heuschreckenartig über die kläglichen Reste alter Zivilisationen herzufallen und sie bis auf den letzten Toi auszuschlachten. Doch da ihr Auftrag nichts Anderes zum Ziel hatte, versuchte sie diese Art von Kritik für den Moment in ihren zynischen Hinterkopf zu verbannen. Nach dem letzten Auftrag, den ihr Team durchgeführt hatte, war dieser hier nur eine logische Folge. Die aus dem Forschungskomplex von Gauss Industries extrahierten Daten, die sie gestohlen hatten, waren für die eigenen Forscher ein Haufen Arbeit gewesen. Dann aber hatten sie endlich brauchbare Ergebnisse ausgespuckt und ihr Team war mit Informationen versorgt worden. Die Reise hatten sie zu diesem Zeitpunkt schon seit mehreren Wochen angetreten gehabt. Ein Hoch auf Kommunikationsnetzwerke in Überlichtgeschwindigkeit.

Was sich ihnen bei der Ankunft auf Sand III geboten hatte, war nicht viel mehr, als der Name des Planeten versprach. Es schien, als hätten sich die längst vergessene Götter geeinigt, den größten Sandkasten des Universums zu erschaffen. Nur Schaufeln und Förmchen fehlten. Bei der brütenden Hitze und den Myriaden von Sandkörnern, die jede noch so kleine Naht oder Lücke in der Kleidung auszunutzen versuchten, konnte man sich kaum vorstellen, dass sich der Aufwand diesen Planeten zu bevölkern lohnte. Nun … es hätte ihren Auftrag zumindest enorm vereinfacht, wenn der Planet unbewohnt gewesen wäre und sie sich nicht mit lokalen Sicherheitskräften und potentiellen Zeugen herumschlagen müssten. So aber waren sie gezwungen wieder einmal den Weg der Infiltration zu gehen. Aber dafür war ihr Team schließlich bekannt und ausgebildet. Mit einigem Recht konnte Qi'esha behaupten, dass sie ihr ganzes Leben lang nichts Anderes tat, als Infiltrationsmissionen vorzubereiten oder durchzuführen.

Sie zog leise die Handschuhe aus und strich mit ihren lamellenbesetzten Fingern über die glatte Oberfläche des Tunnels, während sie sich weiter an den in schummriges Licht getauchten Raum heran schlich. Der Tunnel musste mit einem modernen Laserbohrer entstanden sein, so dass die Wände in leichten Wellen tief in den Fels getrieben waren. An der Mündung in den größeren Raum änderte sich dies aber schlagartig. Nach einer deutlich spürbaren Bruchkante bekam die Wand eine seltsame Rauhigkeit, die sie von keinem Material kannte, das zu Wänden verarbeitet wurde.

Qi'esha tastete sich vorsichtig weiter und versuchte herauszufinden, ob sich jemand in dem weitläufigen runden Raum aufhielt. Ihre großen Augen nahmen selbst im gedimmten Licht eine Fülle von Einzelheiten wahr. Der Raum war kuppelförmig, wobei in halber Höhe ein Ring die gesamte Wand umspannte. Unten wirkte die Szenerie wie eine Mischung aus Kontrollzentrum und Ausgrabungsstätte. Zahlreiche zusätzliche Lichtquellen waren angebracht und vielerlei Geräte standen im Raum herum, die sie in die Kategorie 'SDTW' sortierte – scan, decypher, translate, what-is-that-supposed-to-mean? Die Geckobeta blinzelte etwas irritiert, als sie feststellte, dass ein bedeutender Teil des Lichtes, der von den Artefakten ausging, kaum wahrnehmbar am Rande des ultravioletten Spektrums lag.

Schnurrend leise ertönte die Stimme von Pan in ihrem Headset »Okay Grünling. Du bist dran und in vierzig Sekunden öffnet sich dein Zeitfenster.« Immer noch zog er sie mit dem Spitznamen auf, den sie auf der letzten Mission unfreiwillig erhalten hatte. »Das Signal kommt klar 'rüber und die Spähdrohne liefert ein wundervolles Bild vom Raum. Die Wache auf der rechten Seite sieht aus, als wäre sie prädestiniert als Angriffsvektor. Jetzt vermassle es nur nicht.« Wie immer konnte man am Schnurren in seiner Stimme heraushören, dass bisher alles nach Plan verlief. Ein letztes Mal schob sie vorsichtig ihren Kopf einige Zentimeter in den Raum hinein, um sich zu vergewissern, dass die Daten der Realität entsprachen.

Doch genug gespäht, nun hieß es an den vier geschickt positionierten Wachen vorbei zu kommen und ein paar Originaldaten sowie die bisherigen Ergebnisse von Gauss einzuholen. Sie schob sich mit dem Rücken zur Wand leicht nach oben und bereitete sich auf den Sprung vor. Wenige Sekunden später kam ein Grollen, das sie als »Los« zu identifizieren wusste. Sie spannte Hände und Arme an, um sich an der Wand rückwärts nach oben zu ziehen. Dann winkelte sie die Beine an und stieß sich so lautlos wie kraftvoll ab, um sich schräg aus dem Tunnel heraus zu katapultieren. Mit weit ausgestreckten Armen erreichte sie den Ring und nutzte ihren Schwung, um mit einer Drehung darauf zu landen. Mit angezogenen Armen und Beinen lag sie, den Atem anhaltend, auf dem Konstrukt und lauschte auf Reaktionen. Nichts schien zu passieren.

Zwanzig Sekunden hatte sie Zeit, um ohne ein einziges Geräusch aus- und wieder einzuatmen, dann machte sich Qi'esha an die Herausforderung, über den Ring zur ersten Wache zu kommen. Es erforderte ihre volle Konzentration und Körperbeherrschung, sich Zentimeter um Zentimeter nach vorne zu schieben. Sie war überaus dankbar für die Ausrüstung, die sie eigens für diesen Auftrag hatte zugewiesen bekommen. Alles lag perfekt an ohne eine einzige Falte zu werfen und sie konnte jede Einzelheit des Ringes unter ihr und der Wand neben sich spüren, während sie sich langsam voran schob. Ihre gesamte Ausrüstung war geschickt an ihrer Kleidung befestigt und besaß nicht ein einziges Teil, das klappern konnte oder offene Metallflächen, die irgendwo aufschlagen konnten. Der einzige Nachteil der Kleidung waren die anzüglichen Kommentare ihres Teams gewesen, aber das war eine Sache für sich.

Nur noch einen halben Meter, dann wäre sie zu einem Drittel um die Kuppel herum und könnte sich an die nächste Phase ihres Auftrages machen. Nach wie vor schien niemand etwas zu bemerken. Also fing sie an, langsam mit den Füßen immer weiter nach oben zu klettern, bis sie kopfüber an der Wand klebte. »Die Sprengsätze sind aktiviert. Zehn Sekunden ab … jetzt.« kam die Meldung, die ihren Weg mittels Infraschall geradewegs durch die Wände nahm. Millimeter - um – Millimeter. Schob sie sich vorwärts. Immer weiter - auf den Rand zu. Dann stieß sie sich ab und drehte sich. Die Beine schnappten herum. Genau in diesem Moment ertönte ein Donnern durch den Tunnel. Ihre Ablenkung. Qi'esha bekam von hinten die Schultern der Wache zu greifen und zog sich heran. Eine Hand legte sich über den Mund und verhinderte mit Lamellenfingern jeden Aufschrei. Mit voller Kraft rammte sie ihre Knie in die Kniekehlen ihres Opfers, das nur ein dumpfes Stöhnen hervorbringen konnte. Dann gingen sie gemeinsam zu Boden und Qi'esha faltete den Oberkörper der Wache über ihre Beine so dass der Hinterkopf dumpf aufschlug. Der Körper erschlaffte und sie konnte sehen, wie sich die Augen des Mannes nach oben verdrehten, als er in Ohnmacht fiel. Jetzt musste es schnell gehen. Die anderen Wachen funkten gerade die Leitstelle an und fragten, woher das Donnern kam. Aus ihrem Ärmel zog sie einen Datenstick und schob ihn in die Konsole, neben der sie sich befand. Dann drehte sie sich in eine kleine Nische hinein und versuchte zu Atem zu kommen. Ihre Arme zitterten ein wenig, aber das sollte sich gleich legen. »Download läuft, soweit alles klar.« schnurrte Pan. »Drei Minuten bis Phase drei.«

Am liebsten hätte sie die Zeit gemütlich in ihrer Nische sitzend verbracht, doch nachdem nicht einmal die Hälfte vergangen war, hörte sie zahlreiche schwere Schritte, die sich durch den Tunnel näherten. Irgendwie hatte es ein Trupp aus fünf Gardeuren geschafft, erschreckend schnell vor Ort zu sein. »Wo kommt ihr denn auf einmal her?« fragte sich Qi'esha leise und leckte nervös über ihre Augen. Ein Ausweg musste her. Erschreckt fiel ihr Blick auf den am Boden liegenden Gardeur. Wenn das mal nichts war, das sie verraten konnte. »Erbitte Instruktionen. Wohin mit dem Körper?« zischte sie. »Okay, sieben Personen im Eingang« setzte Pan an »besprechen sich und die ersten verteilen sich im Raum. Sieht aus, als hätten sie Nachtsichtgeräte, also komm auf keinen Fall in ihre Sichtlinie. Nimm den Kerl mit, linksrum hinter die Konsole gegenüber in drei … zwei … eins … jetzt.« Der Taktikspezialist hatte zwar das Schnurren in der Stimme verloren, sprach aber immer noch im Plauderton, als ginge es um nichts.

Qi'esha hatte sein Signal abgewartet und sich geduckt aus ihrer Nische herausbewegt, um den schlaffen Körper auf ihren Rücken zu wuchten. Dann schnellte sie nach vorne und hinter die besagte Konsole. Gerade noch konnte sie verhindern, dass die Granaten am Gürtel des Gardeurs klimperten. Keinen Moment zu früh, denn gerade, als sie außer Sicht war, kam ein Gardeur den Gang zwischen den Gerätschaften hindurch gelaufen und bezog Stellung direkt vor Qi'eshas Konsole. Verzweifelt versuchte sie ihren Herzschlag und die Speichelproduktion im Zaum zu halten. Die Sekunden wollten einfach nicht verstreichen und langsam wurden ihre Hände vor Schweiß rutschig. Sie konnte die Kleidung des Gardeurs auf der anderen Seite knarzen hören und wie er immer wieder die Haltung seiner Waffe änderte. Die Stimmen der Gardeure waren im kuppelförmigen Raum mit leichtem Echo zu hören. Sie konnte Statusmeldungen und -abfragen verstehen. Das Standardprogramm in einer solchen Situation. Doch auch Nervosität war herauszuhören, da nach wie vor ein Posten fehlte. »Download fertig« kam die erlösende Meldung durch ihr Headset »mach dich auf schnellstem Weg raus.« Wenn das nur so leicht wäre. Vorsichtig spähte sie um die Ecke und hatte das Bein des Gardeurs direkt vor sich. Zum Glück stand er mit dem Rücken zu ihr und konnte sie nicht sehen.

Mit genervter Stimme tönte es durch den Raum »Erdbeben? Und deswegen scheucht ihr uns auf?« Allgemeines Aufstöhnen war die Folge. »Und wo ist Schmittchen?« »Wird wohl mal wieder austreten sein.« »Mann, wie ich Fehlalarme hasse.« Mit derben Scherzen versuchten sie nun, die Anspannung loszuwerden. Auch der Gardeur vor ihr entspannte sich und setzte an den Raum zu verlassen. Dann hörte sie von ihm ein irritiertes »Hmh?« und er nahm die Waffe wieder in Anschlag. »Captain! Fremder Datenstick - hier muss jemand sein!« sprach er alarmiert in sein Headset. Qi'eshas Blick fiel durch die Beine des Gardeurs auf den Stick, der immer noch im Datenslot steckte und verräterisches Blinken von sich gab, als die Verbindung abgeschlossen wurde. Verdammte Technik.

Fast ohne nachzudenken griff sie nach oben und entsicherte die Arclight im Holster des Gardeurs. Eine kurze Drehung im Handgelenk und sie gab einige Schüsse in seinen Oberschenkel ab. Während er stürzte zog sie die Waffe heraus und setzte noch zwei Pulse in seinen Nacken. »Bleiben sechs« kam es trocken durch ihr Headset. Rufe tönten durch den Raum. »Zwei linksrum, zwei rechtsrum, zwei am Ausgang. Meine Empfehlung: Breakthrough-Drei-Alpha.« Ihr Kopf ruckte nach links, nach rechts, dann rollte sie sich hinter die Konsole und schnappte sich zwei Granaten vom Gürtel des Ohnmächtigen. Die Pistole ließ sie liegen und nahm eine Granate in jede Hand. Am Boden hockend schnickte sie die Sicherungen heraus – in die Stellung 'Aufschlagzündung' – und lauschte auf die nahenden Schritte. Dann nahm sie all ihre Kraft zusammen und sprang.

Ihr Sprung hob sie über die Konsole und über den Gang hinaus zum zentralen Ring hin. In ihrer weiten Flugrolle ließ sie die Granaten zu beiden Seiten fallen. Die Druckwellen der Detonationen trieben sie gefühlt noch einige Zentimeter weiter. Sie rollte sich ab und setzte zu einem zweiten Sprung in Richtung Ausgang an. Noch im Flug hörte sie über die Schmerzensschreie hinweg ein seltsames Sirren, das ihr vage bekannt vorkam. Als sie ihren Blick nach vorne richtete verlor sie vor Schreck ihre Körperspannung. Im Tunneleingang stand breitbeinig ein Gardeur mit einer schweren Waffe, deren sechs Läufe gerade die nötige Rotationsgeschwindigkeit erreicht hatten. Daher also das Sirren. Mit entsetztem Quietschen versuchte sie ihre Flugbahn zu korrigieren, als mit hochfrequentem Pfeifen die ersten Laserpulse durch die Luft schnitten.

Mit höllischen Schmerzen im Oberkörper purzelte sie zu Boden und schlug hart gegen ein Leuchtelement, das glockenartig nachschwang. Achtzehn Pulse hatten sie getroffen und kleine schwarze Löcher in ihren Körper gebrannt. Die Stellen fingen an sich heiß pochend über diese Verletzung körperlicher Integrität zu beschweren. Fluchend und spuckend versuchte Qi'esha bei Bewusstsein zu bleiben. Neben dem Klingeln in ihren Ohren glaubte sie zu hören, dass sich zwei der drei verbliebenen Gardeure ein Stück um den Ring herum bewegten, um sie einzukreisen. Der dritte schien nach wie vor im Gang zu stehen und die Läufe rotieren zu lassen. Jederzeit konnte er so geschätzte hundert Schuss pro Sekunde in ihre Richtung jagen.

Vorsichtig stiegen einige Meter rechts und links von ihr die Gardeure über die Aufbauten in den Ring hinein, die Waffen vorhaltend und bereit zu schießen. Verschwommen konnte Qi'esha Flammen im hinteren Teil des Raumes wahrnehmen. Ob der Geruch nach Rauch und Verbranntem von dort oder von ihr kam, konnte sie nicht feststellen. »Das war's wohl.« keuchte sie, stemmte sich aber noch einmal hoch, um sich mit einer Hand abzustoßen und einen letzten Fluchtversuch zu unternehmen. »Na, na, Kleines. Du wirst doch nicht gleich das Handtuch werfen, oder?« Der Teil von ihr, der noch bei Bewusstsein war, wollte dem arroganten Macho die Mähne ausreißen. Doch irgendetwas schien passiert zu sein, denn die Gardeure hielten inne. Mit lautem Klappern fiel etwas im Tunneleingang zu Boden und das Sirren der Minigun verstummte. Ächzend schob sie ihren Kopf über den Rand der Konsole, um zu sehen, was dort passierte.

Der Gardeur hing zappelnd wie eine defekte Puppe im Gang und hatte die Augen so weit nach hinten verdreht, dass man nur noch Weiß erkennen konnte. Die Minigun hatte er offenbar losgelassen und ein rotes Rinnsal war auf dem Boden zu erkennen. Dann fokussierte sie den Bereich hinter ihm und konnte undeutlich eine Silhouette erkennen. Hinter dem sterbenden Menschen stand Callum, ein Chamäleonbeta, der durch seine adaptive Tarnung kaum zu erkennen war. An einem Unterarm war eine großkalibrige Waffe befestigt, mit der er auf den nächsten Gardeur zielte. Am anderen waren Schnappklingen zu sehen, die im Kopf des noch immer zuckenden Mannes verschwanden. »Ihr seid schön brav und legt eure Waffen hin, sonst passiert noch jemandem etwas!« Seine Waffe ruckte in schneller Folge von einem zum anderen. Zuerst noch unschlüssig, warfen beide ihre Waffen von sich, als eine Flughundbeta aus dem Gang trat und die Drohung mit einem Scharfschützengewehr unterstützte.

Nach kurzem Blick zu den eingeschüchterten Gardeuren kroch Qi'esha über die Aufbauten und kam zu ihren Teamgefährten. »Hast du da die ganze Zeit gestanden?« fragte sie Callum, wobei sich ein drohender Unterton in ihre Stimme legte »Jepp, von Anfang an.« kam die lapidare Antwort, als er die scherenartigen Klingen aus dem Hinterkopf des Gardeurs zog. Schlaff plumpste dieser zu Boden. Qi'esha brüllte ihn an »Und ihr helft mir nicht? Hättet ihr einfach zugesehen, wie mich das Ding« sie trat gegen die Minigun »in ein qualmendes Sieb verwandelt?« »He, sachte« wehrte er ab »War nur Spaß, ich kam gerade erst an.« Ihr Blick verhieß nichts Gutes. »Jetzt macht mal Feierabend, Kinder!« Pan war das zähnefletschende Grinsen anzuhören »So wie es aussieht, waren die Gaussies hier an irgendeiner Form von Transportsystem dran. Wird wohl mal wieder einiges an Futter für die Forschungsabteilung.« man hörte ein deutliches Quieken, das vom neben ihm befindlichen Erdmännchenbeta stammte, der gerade einen kumpelhaften Prankenhieb auf die Schulter bekommen hatte. »Das gibt einen netten Bonus für uns. Ging zwar erst mit dem Backupplan, aber es lief doch alles glatt. Allzu schwer bist du nicht verwundet, oder Kleines?« Noch in dieser Nacht, nahm sie sich vor, würde sie die Mähne des Löwenbetas mit einem Irokesenschnitt verzieren.

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