Gorillabeta

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Das Tier

"Ihr klobiges Äußeres und die langen, stahlharten Muskeln lassen es kaum erahnen, aber Gorilla-Betas sind echte Schmuser. Es ist wohl Ausdruck ihres Erbes, dass sie sich in einem engen Sozialverbund am wohlsten fühlen. Dazu gehört bei ihnen stets auch der Körperkontakt. Wer sich einen Gorillabeta zum Freund gemacht hat, der wird sich an freundschaftliche Berührungen, rippenknackende Umarmungen und große körperliche Nähe gewöhnen müssen. Gerade bei den oft homophoben Testosteronschleudern wie Tiger oder den einzelgängerischen Nashörnern kann das in der Enge eines Justifiers-Shuttles schnell zu Problemen führen.
Der Gorillabeta hat nämlich keine Scheu, einem kampfgestählten Kameraden tröstend durchs Haar zu streicheln, wenn der Heimweh hat oder verletzt ist. Das Geschlecht spielt dabei für ihn keine Rolle, die Berührung ist einfach eine freundschaftliche Geste.
Aber wehe dem, der diese Zärtlichkeiten als Schwäche deutet. Gorillas sind zwar zumeist gutmütige Gesellen, die Spaß verstehen und ein verzeihendes Wesen haben, doch wenn der Knoten erstmal platzt, teilt der Gorilla unerbittlich aus.
Und nichts bringt diesen Betatyp so schnell auf die Palme (Scherz beabsichtigt) wie Gewalt oder Drohungen gegen seine Familie oder Freunde. Dabei geht er bei seinen zahlreichen Streichen selbst nicht eben vorsichtig mit ihnen um. Da wird ein kleinerer Beta im Überschwang auch schon mal durch die Luft gewirbelt oder ein Elefantenbeta mit dem Hochdruckstrahler nassgespritzt. Von diesen Scherzen können diejenigen Justifiers ein schmerzerfüllltes Lied singen, die von dem Gauss-Ausbilder Arminius auf ihre Karriere vorbereitet wurden. „Von drei blauen Flecken hat Arminius zwei auf dem Gewissen“, heißt es bei diesen Kadetten mit einem Stoßseufzer."1

Bekannte Gorillabetas

Quellen

Primärquelle für den Gorillabeta ist:

  1. JustNews 4 - History
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