Großer Pandabeta

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Inhaltsverzeichnis

Das Tier

„Alle mögen Pandas!“ Das war das Leitmotto der Imagekampagne in deren Zuge der Pandabeta entwickelt wurde. Anfangs waren die kuscheligen Vierbeiner nicht dafür gedacht zu fernen Planeten zu reisen, sondern sollten als Aushängeschild des Konzerns bei der Öffentlichkeitsarbeit behilflich sein. So zierten die „Promo-Pandas“, wie man sie in Konzernkreisen gern nannte, Broschüren und Plakate, winkten vergnügt in die Kameras und waren eigentlich überall da vertreten, wo man dachte, dass eine Spur ihrer pummelig-pelzigen Gemütlichkeit die öffentliche Meinung positiv beeinflussen könnte. Zwar ging das Konzept in den ersten Monaten voll auf, doch dauerte es nicht lange, bis eine gewisse Übersättigung bei den Zielgruppen eintrat und die Beliebtheit des Pandabetas rasch nachließ.

Hinzu kam, dass auch andere Konzerne sich im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit ihre Gedanken gemacht hatten und der schwarz-weiße Bär noch weiter ins Abseits geriet. So stand man schließlich vor dem Problem der Verwertung des Projektes, dessen Kosten lange nicht gedeckt waren und man beschloss die Panda-Betas für den Einsatz in der Planetenerkundung auszubilden, was sich anfangs durchaus schwierig gestaltete. Schnell mussten sich die Ausbilder eingestehen, dass sich die ureigene Ruhe des Pandabetas in einer Gemütlichkeit niederschlug, die gepaart mit der körperlich bedingten Behäbigkeit den Beta nur bedingt kampftauglich machte und man die Versuche in dieser Richtung letztendlich einstellte. Flauschig und tödlich sollten einfach nicht zusammen passen. Jedoch kamen andere Vorzüge des Pandabetas zum Vorschein, die das scheinbar zum Scheitern verurteilte Projekt retten sollten.

Unter Anderem zeigte der als Einzelgänger bekannte Panda in der Gruppe mit Betas anderer Herkunft ein ausgeprägtes Sozialverhalten und instinktiv übernahmen die meisten der Pandabetas von allein die Rolle des Mediators bei Konflikten innerhalb der Einsatzteams. Auch die ihm innewohnende Ruhe erwies sich nicht nur im Punkt der Belastbarkeit als Vorteil, sondern übertrug sich auch auf die übrigen Gruppenmitglieder, was nicht selten von Seiten des harmoniebedürftigen Pandabetas aus aktiv gefördert wurde. So stellt der harmoniebedürftige Panda-Beta einen ausgezeichneten Ruhepol innerhalb eines Einsatzteams dar, der gern die Schlichtung von Streitigkeiten unter den Mitgliedern übernimmt. Nicht empfehlenswert ist es jedoch zwei Panda-Betas innerhalb eines Teams agieren zu lassen, da sich in solchen Fällen ein unvorteilhaftes Revierverhalten einstellt, welches zumeist in einen beidseitigen Sitzstreik ausartet und lediglich durch räumliche Trennung in den Griff bekommen werden kann. 1.

Bekannte Großer Pandabetas


Wissenswertes

Erläuterungen

  1. Die Beschreibung des Großen Pandabetas ist geschrieben von Benutzer Medeya und ist kein offizieller Kanon.

Quellen

Primärquelle für den Großer Pandabeta ist:

  1. JNU: Ausgabe 11 – A sit down strike
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