Vom Tank in den Tod

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System Ross. Rogue, Hauptwelt von United Industries. Im Präsentationsraum 3a der Halemann Universität.

Samuel de Clair stand auf der Bühne, hinter dem Rednerpult, und dimmte das Licht. Dunkler, heller, dunkler, heller. Es war zum verzweifeln, die Deckenelemente über ihm schienen hell wie die Sonne aber die hinterste Reihe der Zuhörer würde im Dunkeln sitzen. Das war kein Hörsaal, das war ein verdammtes Kino. Samuel hatte sechsunddreißig Abteilungsleiter zu der Präsentation seiner Doktorarbeit eingeladen und jeder einzelne würde ihn für einen Egomanen halten, wenn es aussah, als würde er im Rampenlicht stehen wollen.

Samuel sah auf seine Uhr. Ihm blieb noch eine Stunde, bis die erste Präsentation begann. Aber der Haustechniker ließ sich trotz mehrerer Anrufe nicht blicken. Dann musste das Licht eben warten, Charles würde ohnehin gleich kommen. Der konnte ihm dann einige tragbare Beleuchtungen aus dem Lager holen. Samuel band seine langen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen und kontrollierte nochmals den Sitz seines Anzugs. Es wurde Zeit sich selber auf die Präsentation vorzubereiten.

Er begann mit einer Aufwärmübung für seine Stimmbänder. »Mi, mih, mih, mih, miiiihhh. - Liebe Zuhörer.« Er räusperte sich, legte beide Hände auf das Pult und stellte sich vor, seine Gäste würden bereits vor ihm sitzen. Er war Samuel de Clair. Er hatte es geschafft die Eichhörnchenbetas einsatztauglich zu machen, nach dem dieser Betatyp zehn Jahre lang als Fehlschlag gegolten hatte.

„Ping“

Die Tür des Hörsaals wurde entriegelt und ein massiger Mann trat ein. In seinem weißen Anzug wirkte er wie ein Eisbärbeta dem man den Kopf geschoren hatte. Er warf die Türe hinter sich zu und kam die Treppe zur Bühne hinunter getapst. Samuel verdrehte die Augen. Nicht noch eine Störung. Er raunzte den Fremden an. »Entschuldigung!? Der Raum ist besetzt! Wenn sie nicht der Haustechniker sind, sind sie hier falsch.« Der Fremde hielt ihm mit der rechten Hand einen Aktenkoffer entgegen. Braunes Wildleder, keine sichtbaren Verschlüsse, ein ziemlich teures Stück. Samuel sah ihn fragend an. »Oh, es tut mir Leid.« der Fremde wechselte den Koffer eilig in die Linke und gab Samuel dann die rechte Hand zur Begrüßung. »Ich bin Dr. Olaf von Preusser. Abteilungsleiter der Betazucht 1. Sie haben mich eingeladen.« Samuel nickte eifrig und rang sich nun doch ein Lächeln ab, dies war also ein potentieller Chef. »Es freut mich, dass sie so neugierig auf meinen Vortrag sind Herr Preusser. Aber wollen sie nicht warten ...«  »Nein, nein. Ich bin kein einfacher Zuhörer junger Mann. Ich war der Leiter des Eichhörnchen-Projekts. Bitte, da ihre Doktorarbeit noch nicht veröffentlicht wurde, bitte verraten sie mir, was ich damals falsch gemacht habe.« Er sah Samuel bittend an. »Das verrate ich ihnen gerne Herr Dr. Preusser, versprochen. Aber bitte haben sie noch etwas Geduld ...« »Nein, bitte!«  Der Abteilungsleiter wechselte seinen Koffer wieder von einer Hand in die andere und schüttelte energisch den Kopf. »Verraten sie es mir jetzt! Es ist die einzige Niederlage meines Lebens. Ich suche heute noch nach einer Lösung. Bitte.« Samuel nickte stumm. Erst jetzt bemerkte er wie erschöpft Olaf Preusser in seinem weißen Anzug aussah. Das Gesicht war stark gerötet, der Schweiß lief ihm die Schläfen hinab ins glatt rasierte Kinn. Und ständig knetete seine Hand den Griff des Aktenkoffers. Klare Anzeichen für starken emotionalen Stress. Wenn ich ihn jetzt nicht beruhige, quatscht er bis mir keine Zeit mehr bleibt mich vorzubereiten. Er sah wieder auf seine Uhr. Jetzt waren es immerhin noch fünfzig Minuten. »Kommen sie Herr Preusser, Sir. Lassen sie uns in den Vorbereitungsraum setzen, dort kann ich ihnen alles ungestört erklären.« Preusser nickte und ging brav durch die aufgehaltene Tür. Samuel de Clair lächelte zufrieden.

In dem kleinen Nebenraum war es deutlich geselliger, als auf der Bühne. Es gab einige Arbeitsplätze mit Stühlen, einen Getränkeautomaten und sogar einen Holocube. Beide Männer setzten sich vor eine Arbeitskonsole. Preusser umklammerte seinen Aktenkoffer und blinzelte wie ein geblendetes Tier. Samuel sah seinen Gast offen an und versuchte ihn mit einem Lächeln weiter zu beruhigen. »Wollen sie etwas trinken?« »Hab' ich schon, hab' meine ganze Limousine vollgekotzt.« Samuel riss die Augen auf und nickte verwundert. Natürlich - Limousine. Mann oh Mann! »Wollen sie lieber einen Beruhigungspatch? Für den Magen?«  »Nein danke, sonst bekomm' ich Bauchschmerzen und Kopfschmerzen. - Haben sie den Betas einen neuen Wirkstoff während der Zucht injiziert, um den Aufbau des Gehirns epigenetisch zu verändern?« Samuel schüttelte irritiert den Kopf. »Nein, Epigenetik ist nicht meine Sache. Damit hatten bereits andere Forschungsgruppen experimentiert und keinen Erfolg gehabt. Die Auswirkungen der einzelnen Chemikalien waren nicht verlässlich genug. Manchmal hat der Beta gehorcht, manchmal hat er gesabbert und versucht einen Stuhl zu begatten.« Samuel machte sich zwar an einem Terminal zu schaffen, aber eigentlich wollte er von Preusser keine Privatvorlesung geben. Da könnte ja jeder kommen. »Haben sie den Genpool mit einer dritten Spezies erweitert?« »Nein, die Physis der Betas war perfekt. Das wollte man nicht verändern.« »Haben sie eine präventive Lobotomie vorgenommen?« »Was ist eine Lobo-Tommy?« Preusser schlug wütend auf seine Armlehne. »Machen sie sich nicht über mich lustig! Ich habe das Genmaterial geprüft, ich habe es gespliced! Ich habe diese Rasse gezüchtet! Neun unterschiedliche Eichhörnchenbetas habe ich gezüchtet! Und alle waren verrückte rote Biester. Sagen sie mir doch einfach, wie sie es geschafft haben, dass die Viecher sich nicht mehr gegenseitig umbringen!« Er redete immer schneller, ein feiner Speichelregel bedeckte Aktenkoffer und Hände. »Bei Darwin! Ich habe verdammte acht Jahre an den Eichhörnchen geforscht. Acht Jahre! Aber nichts hat funktioniert. Und du kleines Arschloch willst alles für dich behalten?!« »Hören sie gut zu!« Samuel hatte die Schnauze voll.

Abteilungsleiter oder nicht. Der fette Kerl in seinem weißen Eisbärenanzug würde ihm die gesamte Präsentation versauen wenn er jetzt einen Streit anfing. »Setzten sie sich raus auf ihren Platz und hören sie einfach zu. Wenn sie über die Pointe lachen wollen müssen sie schon den ganzen Witz anhören. Ich habe nur noch ... fünfundzwanzig Minuten Zeit mich auf die Präsentation vorzubereiten. Das dürfte nach achtzehn Jahren doch echt ein Klacks für sie sein.« Olaf von Preusser traten die Augen hervor und sein Kopf lief rot an. Aber anstatt zu schreien, wie Samuel es erwartet hatte, drückte er mit den Fingerspitzen auf seinen Aktenkoffer.

„Ping“

Der Deckel sprang auf und im nächsten Augenblick hielt der Abteilungsleiter der Betazucht 1. eine kleine Pistole in der Hand. Samuel de Clairs Aufmerksamkeit schrumpfte plötzlich auf einen einzigen Punkt zusammen. Ein Punkt, so groß wie die Pistolenmündung, die direkt zwischen seine Augen zeigte. Der Doktortitel war noch nicht einmal in seiner ID eingetragen. Er wollte noch nicht sterben. »Weißt du überhaupt warum die Viecher so wichtig waren? Weißt du das? Die verdammte Marketingabteilung wollte alle Betateams standardisieren. Sie wollten für jede Justifierseinheit die gleichen Betas haben. Und jeder Betatypen sollte fest auf bestimmte Jobs trainiert werden. Das Eichhörnchen sollte für die Erkundung von Wäldern und Gebirgen zuständig sein. Als Aufklärer oder Sicherheitsexperte. - Sciurus Vulgaris, das europäische Eichhörnchen. - Weißt du warum das europäische?« Preusser sprang auf und kam auf Samuel zugelaufen, der Aktenkoffer fiel polternd zu Boden. »Wegen der Farbe! Wegen der verdammten roten Farbe! Als wenn ein Beta ein scheiß Sporthoover wäre. Das amerikanische Eichhörnchen war zahmer als die Europäer? Egal sagten sie, das kriegen wir schon hin. Ha! Keiner hat es hin bekommen. Seit zehn Jahren ist das Projekt tot, weil es kein einziger geschafft hat. Und jetzt kommst du und machst es als Abschlussarbeit. Aber die Eichhörnchen sind mein Werk. Mein! Werk! - Odin! Wie ich sie hasse, diese kleinen schwarzen Augen, die spitzen Ohren mit den Puscheln darauf und dieses rote Fell. Bah! Als hätt' ein Orang Utan eine Ratte besprungen. Alle fanden die gezüchteten Tiere süß. Sie sind immer um die Bäume herum gelaufen. Zisch, zisch. Kein Problem. Auch die Alphas waren kein Problem. Haben alle Tests bestanden. Kein Problem. Aber die Betas!« Der Abteilungsleiter gab seinem Koffer einen Tritt als sei er ein streunender Hund. Samuel zuckte zusammen. Um vor Schreck nicht zusammen zu brechen, musste er sich an einem Pult festhalten. So also fühlte sich ein Schock an. »Wir haben wirklich viele, viele, Genvarianten versucht und neun unterschiedliche Eichhörnchen-Mensch-Rassen gezüchtet. Mal mehr Fell, mal weniger. Aber sie hatten alle starke Muskeln und lange Krallen. Sie konnten die Bäume hinunter und hinauf rennen, wie die kleinen Biester auch. Die Rassen vier, fünf, und neun waren unsere Favoriten. Echte Betas. Dichtes orangenes Fell, aufrechter Gang. Nach den sprachlichen Grundprogrammen konnten sie sogar sprechen. Wirklich, kein Problem!« Dr. Olaf von Preusser sah Samuel mit vorgeschobener Unterlippe an. Er schnaufte resigniert. »Dann haben sie sich gegenseitig umgebracht. - Nicht wegen des Essens, nicht im Streit. Einfach so. Einer hat sogar einen Schokoladenriegel in eine Astgabelung gelegt und sich versteckt. Als ein zweiter dann den Riegel aufhob. BAM!« Der Abteilungsleiter erschoss einen Stuhl. Samuel ließ sich zu Boden gleiten und zog die Knie an. Er begann vor und zurück zu wippen. Das wars, der Irre würde auch ihn erschießen. Hoffentlich kam Charly jetzt nicht herein. »Die Tiere galten zwar schon immer als schüchtern und ängstlich ... aber das!? Bis wir sie alle getrennt hatten, waren gerade einmal noch zwanzig Stück übrig geblieben. Zwanzig - von fünfundvierzig! - Aber glaubst du die wollten leben? Hä? Hä? Sie sind trotzdem gestorben! Trotz Isolation. - Es ist immer das Selbe bei Betas mit speziellen körperlichen Eigenschaften, wenn das Verhältnis von Kraft zu Genetik nicht stimmt ... dann ... eh ... die Uni ... auf der Uni erzählen sie einem doch immer von den Bisonbetas. Erzählen sie euch das immer noch? Wie einige der gezüchteten Bisonrassen sich die Schädel brachen, als zwei das erste mal die Köpfe zusammen stießen? Tier plus Mensch heißt nicht immer Supermensch! - Bei den Eichhörnchen war es dasselbe, nur in rot.« Olaf von Preusser lachte abfällig. Der Schweiß fiel in Tropfen von seinem Kinn, immer wieder verkrampften sich seine Finger am Griff der Pistole, so als würde er sicher gehen, dass sie noch da war. »Die Viecher haben sich von Bäumen gestürzt weil sie den nächsten Ast nicht erreichten oder sind gegen das Panzerglas gesprungen, weil sie nicht wussten, dass ihre Krallen daran nicht halten. PLATSCH! Eines der Viecher ist mit seinem Schädel auf dem Boden gelandet, als ich Dienst hatte. Überall rote Grütze. Bah! Aber mir war's egal. Ich habe weiter geforscht. Hab' nach fünf Jahren sogar eine Beförderung ausgeschlagen, um weiter forschen zu können. Die Betas als Justifiers auszubilden, daran war nicht zu denken. Und jetzt will ich wissen ... «

„Ping“

Die Tür des Vorbereitungsraumes wurde geöffnet. Olaf von Preusser schrak auf und drehte sich herum. Im Türrahmen stand ein Beta. Ein atmender, erstaunter, nicht angreifender Eichhörnchenbeta. Der rote Pelz stand in seltsamem Kontrast zu dem grünen Tarnanzug in dem er steckte. Olaf bekam einen Schreianfall. Er schrie, und schrie, und schrie, und schoss. Das Eichhörnchen fiel sofort um. Olaf fing lauthals an zu lachen und tanzte durch den Raum. »Charly!« Samuel stürzte sich auf den Abteilungsleiter und prügelte auf ihn ein, doch sein Feind gab ihm einen Schlag auf den Kopf. Hinter Samuels Augen zündete der Schmerz seinen Raketenantrieb, rauschte das Rückgrat hinunter und explodierte im Magen. Samuel erbrach sich auf den Boden. »Bei Odin. Dafür werden die Biester gemacht. Ha, ha, ha«  Jedes von Preussers Worten flackerte als Blitz vor Samuels Augen auf. Der Schmerz war so stark, dass er kaum die Bedeutung der Worte verstand. »Vom Tank in den Tod. Dafür werden sie gemacht. Und nun sag mir, wie du es geschafft ...« Etwas hartes schlug gegen preussers Handgelenk und er sah zu, wie seine Pistole quer durch den Raum flog. Alles wurde Schwarz. Er lag mit dem Bauch auf dem Boden. Seine Hose war bis zu den Knöcheln herunter gelassen und mit seinem zerrissenen Jackett hatte man seine Hände auf dem Rücken gefesselt. Sein rechtes Handgelenk, in dem er die Pistole gehalten hatte, brannte bei jeder Bewegung. Einige Meter von ihm entfernt saß Samuel auf einem Stuhl und neben ihm stand der Eichhörnchenbeta. Samuel de Clair hatte den Kopf in den Nacken gelegt, die Ärmel aufgerollt und hielt sich ein Taschentuch an die blutende Nase. An seinem freien Handgelenk war ein Painkillerpatch aufgeklebt. Als er sprach hörte es sich an, als sei er verschnupft. »Da schind sie ja wieder. Jetschd lernen sie Scharles doch noch kennen. Und wenn sie nicht mit einer Pistole auf ihn geschossen hätten würde er sich schogar artig vorschtellen.« Der Eichhörnchenbeta nickte Olaf kurz zu, dann zeigte er ihm den Mittelfinger. Samuel schnäuzte in das blutige Taschentuch und sprach weiter. »Herr Preusser, die Sicherheit wird gleich hier sein. Darum mach ich's kurz. Die Eichhörnchen die sie gezüchtet haben hatten keinen genetischen Fehler, sie hatten einen psychologischen Fehler. Sie hatten den intellekt eines Menschen aber das verhalten eines Tieres. - Darum habe ich sie erzogen. Ich bin kein Genetiker wie sie Herr Preusser, ich bin Pädagoge. Meine Promotionsarbeit trägt den Titel „Überwindung der tierischen Instinkte in Betahumanoiden, mit Hilfe subliminaler Erziehungsmethoden“. Ich hoffe so die Charaktereigenschaften abmildern zu können, die bei jeder Betarasse durch ihre tierischen Ahnen eingebracht werden. Zeig ihm deine Implantate Charly« »Ja Vater.« Charly das Eichhörnchen kam mit seinem spitzen Nagergesicht an Olaf Preusser heran. Der Abteilungsleiter zog angewidert den Kopf zurück. Doch als er ein kleine Linse neben Charles Auge sah, schaute er genauer hin. Das Eichhörnchen hatte eine winzige Kamera neben dem rechten Auge implantiert. Und noch ein Implantat, das hinter dem Ohr entlang führte. »Charles ist nun seit fünf Jahren bei mir, ich habe ihn extra für mich züchten lassen. Das Geld für einen speziell gezüchteten Beta genehmigt zu bekommen war fast schwerer, als die Doktorarbeit zu schreiben.« Samuel lächelte stolz. »Sprachlich und motorisch war er voll ausgebildet, aber sein Wesen war leer. Er hatte keine Angewohnheiten, keine Vorlieben, nichts was eine Persönlichkeit ausmacht. Ich habe ihm Manieren beigebracht und ihn zu völliger Selbstständigkeit erzogen. Dank eines implantierten Nano-Elektronenradars konnte ich Gefühlsregungen und Sinneseindrücke in Echtzeit speichern und über die neurale Schnittstelle hinter seinem Ohr auslesen. Kombiniert mit den visuellen Aufzeichnungen aus seiner Kamera verfügte ich nun über emphatische Aufzeichnungen. Ich konnte also genau nachverfolgen durch welche Erziehungsmassnahmen er Disziplin und Gehorsam lernte. Mit diesen Erkenntnissen konnte ich ein Programm zur subliminalen Erziehung von Betahumanoiden erstellen. Während der Aufzucht im Natustank, ohne direkte Sinneseindrücke, also „unterschwellig“, konnten die Betas Charlies Erziehung nacherleben. In drei Erziehungseinheiten werden den Eichhörnchenbetas beigebracht wie sich ein guter Soldat zu verhalten hat ohne ihren freien willen einzuschränken« Samuel de Clair gluckste vor Freude. »Charly hatte sogar seine Panzerung anbehalten, obwohl er nur zu meiner Präsentation kommen sollte. Das nenn' ich mal Diensteifer.« Er stand auf und krempelte seine Ärmel herunter um seinen Anzug wieder ordentlich anzuziehen. »Das ist der Kern meiner Dissertation Herr Preusser. Ich hoffe sie finden jetzt ihren Frieden. Auf wiedersehen.« Dr. Samuel de Clair sah seinen Sohn kurz an. Charly machte das „Daumen hoch“ Zeichen und Samuel ging zur Tür hinaus in den Präsentationsraum.

„Ping“

Quellen

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