Elefantenbeta

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"Bison- und Nashornbetas sind schon große und beeindruckende Exemplare der Betafamilie, aber neben dem Elefantenbeta müssen auch sie sich „Kleiner“ nennen lassen. Wenn er kommt, bebt der Boden und Sitzplätze werden knapp. Das ist auch der Hauptgrund, warum die Konzerne trotz ihrer zahlreichen Vorzüge nur selten Elefantenbetas züchten. Sie sind einfach zu groß, passen nur unter großen Mühen in Standardsitze, brauchen doppelte Nahrungsrationen, können bestimmte Standardausrüstungsgegenstände kaum benutzen (zu dicke Finger) und während die Kleidung für alle anderen Betas in den Größen Klein, Mittel und Groß gefertigt werden kann, brauchen die Elefantenbetas XXL-Kleidung. Viele verzichten darum gleich ganz auf Anziehsachen, was wiederum befremdlich auf viele vernunftbegabte Spezies wirkt.
Wegen dieser Schwierigkeiten werden vorrangig asiatische Elefanten als Basis für Betas genutzt, da diese nicht ganz so gewaltig sind. Elefantenbetas mit afrikanischen Ahnen sind wegen ihres aufbrausenderen Gemüts eigentlich immer Kämpfer. Elefantenbetas besitzen ein hervorragendes Gedächtnis, das sie neben ihrem geschickten Rüssel zu ausgezeichneten Wissenschaftlern macht.
Allerdings haben sie so ihre Schwierigkeiten in den engen Shuttlelaboren – es heißt nicht umsonst: „Wie ein Elefant im Porzellanladen“. Und wenn man sagt: „Ein Elefant vergisst niemals“, dann bezieht sich das leider auch auf die negativen Sachen. Dieser Betatyp ist unglaublich nachtragend, hält seinen Kollegen auch kleine Verfehlungen noch lange nach und kann nur schwer etwas verzeihen. Im besten Fall zieht er die alten Klamotten für einen Scherz heran, aber man hat auch schon von Elefantenbetas gehört, die sich in eine lebenslange Vendetta hineingesteigert haben. Die Stoßzähne sind bei weiblichen Betas weniger stark ausgeprägt, eignen sich aber immer noch hervorragend für einen Rammangriff. Sie werden bei Wissenschaftlern oft mit Schnitz- oder Einlegearbeiten geschmückt, die Kämpfer hingegen bevorzugen sie eher als Werkzeuge und lassen die Spitzen nicht selten mit Stahl überziehen.
Allen Mitgliedern dieses Betatyps ist das Prahlen gemeinsam. Man hat das Gefühl, als würden sie am Liebsten den ganzen Tag trompetend durch die Gegend laufen, um auf ihre Genialität und Größe (in jeder Beziehung) hinzuweisen. Als Herdentier sehnen sie sich aber dennoch auch nach der Nähe und Wärme der Kameraden, was zu einem ständigen Hin und Her zwischen lauter Prahlerei und Freundschaftsbekundungen führt."1

Bekannte Elefantenbetas

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Quellen

Primärquelle für den Elefantenbeta ist:

  1. JustNews 10 - Nummer X
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